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Sightseeing

Da ich ja nun schon aufgefordert wurde endlich mal wieder etwa zu schreiben, möchte ich das nun machen.
ich hatte eigentlich schon lange mal vor euch noch ein paar Bilder aus London zu schicken. Da ich in den ersten Wochen ein bisschen Zeit hatte, weil in der Uni noch nicht so viel los war, konnte ich mir gleich mal ein bisschen London angucken. Ich hatte aber leider nur eine Kamera dabei, als ich so richtig wie ein Touri London erkundet habe. Deshalb kann ich nur Bilder vom Sightseeing reinstellen.


Das ist die Royal Albert Hall. Die ist direkt an unserer Uni. Dort werden unter anderem auch Feierlichkeiten der Royal Family gefeiert. Dieses Foto ist vom Hyde Park aus aufgenommen. Da haben wir an einem schönen sonnigen Samstag ein Picknick veranstaltet. Insgesamt war der Oktober sehr sonnig und schön vom Wetter her. Das haben wir des öfteren ausgenutzt.



Dazu muss ich, denke ich, nicht viel sagen. Das ist Big Ben, der direkt an den Houses of Parliament steht. Aber ich will noch was zu den ganzen Menschen auf dem Foto sagen. Das ist nicht gestellt. In der Innenstadt sind immer solche Massen unterwegs.

 

Das ist London Eye. Das größte Aussichtsriesenrad der Welt. Fragt sich nur wie lange noch, wenn die in Berlin endlich anfangen zu bauen. 

 

Na, wer hätte es erkannt? Richtig. Das ist die nette kleine Wohnung der Queen, der Buckingham Palace.

 

Ein Foto aus dem St. James Park, der direkt am Buckingham Palace beginnt.

 

 
Ein Foto vom Trafalgar Square mit der Nationalgalery. Dieser Platz wird oft als Zentrum von London gesehen.



Direkt in der Nähe des Trafalgar Square ist der Piccadilly Circus mit der berühmten Leuchtreklamewand. Nachts sieht das natürlich alles noch viel besser aus. Insbesondere da es in der Gegend unzählige Theater und Kinos und Pubs und Clubs und und und gibt. Aber das kommt leider auf einem Foto nie rüber. Ihr müsst also selber mal herkommen.


Es war windig. An dem Tag bin ich mit jemanden aus der Hall hier zum London Eye gegangen und wir haben uns die halbe Stunde, die eine Runde dauert, geleistet.


Der Bernd und im Hintergrund wieder Big Ben.





Die Kabinen sind größer als man denkt. Das ist halt so riesig, das Riesenrad, dass sie einfach untergehen.



und noch einmal big ben von Oben.

 

So. Das nächste Mal schreibe ich wieder ein darüber, wie es mir hier so ergeht. Ich denke es wird auch nicht wieder so lange dauern. 

 

7.11.08 17:47


Die Hall und die Leute, die hier wohnen

Wie versprochen werde ich mal ein bisschen etwas über die Leute erzählen, mit denen ich hier zusammen wohne und die ich bisher in London kennen gelernt habe.

Insgesamt hat dieses Studentenwohnheim 4 Häuser. Ich habe es glaube ich ganz gut getroffen. Wir sind ca. 18 Leute hier im Haus und wir machen eine ganze Menge zusammen. Einige kommen aus der Nähe von London und kennen sich deshalb schon ganz gut im Londoner Nachtleben aus. Wir waren zum Beispiel schon zweimal in nem Club, wo wir umsonst reingekommen sind, weil uns jemand auf die Gästeliste gesetzt hat. Meistens ziehen wir zu 8 oder zu neunt los. Obwohl die meisten hier noch nicht mal 20 Jahre alt sind, kann man doch ganz gut mit ihnen feiern.
Schade ist allerdings, dass wir keinen richtigen gemeinsamen Raum haben. Auf jedem Stock wohnen 5 Leute und die teilen sich dann das Bad und die Küche. Da die Küche aber nicht so groß ist, dass man sich dort länger aufhalten möchte als nur zum Essen, ist man doch meistens auf seinem Zimmer. Das erschwert natürlich ein bisschen die Kommunikation. Wenn man rausfinden möchte, was die anderen an einem Abend machen, muss man alle Stockwerke abklappern und an die Zimmer klopfen oder man hofft, dass einige gerade in einer der Küchen sind.
Insgesamt macht das hier mit den Leuten aber schon Spaß und es gibt auch ein paar, mit denen man sich auch mal tiefgründiger unterhalten kann. Auch wenn mein Englisch dafür noch ausbaufähig ist. Nach dem dritten Bier läuft es aber meistens..... <img xsrc=" xsrc="http://blogmag.de/ap/smilies/wink2.gif" mce_src="http://blogmag.de/ap/smilies/wink2.gif" />

 In der Uni habe ich nur wenig Kontakt zu anderen Studenten. Das ist aber denke ich klar, da die ja schon seit 3 Jahren zusammen studieren und ich vollkommen neu dazugekommen bin. Außerdem höre ich ja auch nur 3 Kurse bei den Masterstudenten und 3 Kurse bei den PhD Studenten. Heute war ich ganz alleine in einem Kurs. Wenn man sich überlegt, dass ich da eigentlich gar nicht hin darf, ist das schon sehr kurios.

Es gibt insgesamt neben mir noch einen weiteren Erasmusstudenten am Imperial College. Er ist Franzose und kommt aus Paris. Er studiert aber in Lyon. Da wir zu Begin die gleichen Sorgen und Probleme hatten, haben wir in der Uni viel miteinander zu tun gehabt und auch so verstehe ich mich sehr gut mit ihm. Wenn ich mit ihm Abends ein Bier trinken gehe oder Kicker oder was man hier noch in der Nähe der Hall machen kann, ist das immer eine nette Abwechslung zu den Leuten in der Hall. Man kann ja nicht jeden Abend mit den gleichen Leuten rumhängen.

Mit meinem Zimmergenossen (oder wie sagt man dazu, wenn jemand mit einem im gleichen Zimmer wohnt?) komme ich ganz gut klar. Es gab noch keine Reibepunkte und wir wissen beide, dass wir uns arangieren müssen. Das klappt besser, als ich gedacht hätte, auch wenn es natürlich nicht sehr toll ist, dass man sein Zimmer teilen muss.

Heute geht erstmal wieder nach Covent Garden. Das ist in der Nähe von Leicester Square. Direkt im Zentrum vom Nachtleben von London. Schließlich ist heute Freitag Abend und da muss man ja was machen. Eine, hier aus der Hall, kann uns wieder auf die Gästeliste setzen. Ich lass mich mal überraschen. Bis jetzt war jeder Club ganz anders. Mal eher ein großer Pub mit Tanzfläsche und mal ein Club, der richtig was von sich hält. Ich habe noch nie so viel Security in einem Club gesehen. Und wenn da jemand einen anderen auf der Tanzfläsche absichtlich anrempelt, dann ist der ganz schnell draußen. Da  kennen die hier nichts.

So. Habe keine Lust mehr weiter zu schreiben. Ich melde mich wieder.

24.10.08 21:00


Uni und so

So. Nachdem die ersten organisatorischen Probleme geklärt sind und ich bereits 1,5 Wochen Uni hinter mir habe, möchte ich euch mal ein bisschen von meinen Eindrücken vom Imperial College erzählen.

Hier ist das ganze Unisystem ein bisschen anders strukturiert. Wenn man im 3. Jahr Mathe studiert, studiert man im 3. Jahr Mathe und hat mehr oder weniger nichts mit den Leuten zu tun, die im 4. Jahr Mathe studieren. Das ist ein bisschen so wie in der Schule. Auch wird hier der Anschein erweckt, dass einem überall weiter geholfen wird, aber insgesamt ist die Betreuung auch nicht besser als in Berlin. Wer braucht schon nach dem 3. Studienjahr zum Beginn des 4. Jahres noch eine Einführung? Und wenn man mit wirklichen Problemen ankommt, die man selber nicht lösen kann, wird man auch nur an jemanden verwiesen, der es wissen müsste. Also wie bei uns.
Ein paar Schwierigkeiten hatte ich mit der Kurswahl. Das Problem ist, dass die Studenten hier nach 4 Jahren fertig sind. Ich habe aber schon vier Jahre in Berlin studiert und fand deshalb zunächst keinen Kurs, der mich im Bereich DiffGeo oder Topologie weiterbringen würde. Auf Nachfrage, was die Studenten machen, die an der Uni bleiben würden und ihren Doktor machen wollen, hat man mir gesagt, dass es auch Kurse für PhD Studenten gibt. Die darf ich aber natürlich nicht besuchen, denn offiziell bin ich nämlich ein 3. Jahr Student. Es ist ja schon was Besonderes, dass ich als Erasmusstudent sowohl 3. als auch 4. Jahr Kurse hören kann. Unter der Hand wurde mir dann aber gesagt, dass diese PhD Kurse nur ganz selten voll sind und ich mich einfach reinsetzen könnte, solange das keiner mitbekommt. Also höre ich jetzt noch 3 PhD Kurse.

Die PhD Kurse werden nicht alleine vom Imperial College angeboten, sondern auch von 4 anderen Universitäten in UK. Deshalb ist es bei 2 der Kurse so, dass der Dozent gar nicht im Raum ist und wir nur einen Viedeolivestream sehen und alles was er an das Whiteboard schreibt wird auch digital übertragen und per Beamer an unser Whiteboard projeziert. Falls jemand eine Frage hat, muss man einfach nur sprechen, weil auch bei uns Mikros und Kameras installiert sind, deren Bilder in die anderen Unis übertragen werden. Das ist schon ein seltsames Gefühl, aber nicht schlecht. Der einzigen PhD Kurs, den ich höre, wo der Dozent bei uns ist, wird von einem Fields-Medaillenträger gelesen. Das ist natürlich auch nicht das schlechteste.

Insgesamt vermisse ich hier die grünen Tafeln. Hier sind in allen Räumen Whiteboards angebracht. Es ist ja ok, wenn der ein oder andere Raum ein Whiteboard hat, aber ein Matheinstitut komplett ohne grüne Tafel verliert schon ein bisschen an Charme. Das ist jedenfalls meine Meinung. 

Ich möchte auch noch kurz davon erzählen, dass die Briten in einigen Punkten echt einen Knall haben. Die haben anscheinend eine panische Angst vor Feuer. Das glaubt man gar nicht. In wirklich jedem Raum hier in der Hall und in der Uni kann man irgendein Schild zur Feuersicherheit entdecken. Hier sind überall rote Feuermelder angebracht und Feuerlöscher gibt es zuhauf. Aber was das schlimmste ist: Die kommen auf so dumme Ideen, wie den Feueralarm zu ungünstigsten Zeiten zu testen. Am Dienstag um 7:10 ist also der Feueralarm bei uns in der Hall losgegangen. Das ist ein Geräusch, was einen doch sehr unsanft aus dem Schlaf holt. Wir haben uns nur etwas übergezogen und sind dann raus gegangen. Einige waren echt nur mit Unterhose draußen oder halt mit lustigen Bärchenpyjamas. Hehe. Und London ist um 7:10 nicht der wärmste Ort auf Erden. Man! Als dann nach ein paar Minuten keiner mehr aus dem Haus kam, kam ein Sicherheitsmann an und hat sich bei uns bedankt, dass wir so schnell reagiert hätten und nun jeder wüsste, wie sowas im Ernstfall ablaufen sollte. Alles klar. Danke du Arsch, dass du mich geweckt hast.
Am Freitag war der gleiche Mist in der Uni. Auch ein Feueralarm im Mathegebäude. Das blöde daran war, dass ich gerade in so einer Videokonferenzvorlesung saß. Die haben natürlich auch über die Mikros mitbekommen, dass es irgendwo an einer Uni einen Alarm gibt. Wir haben gesagt, dass es bei uns ist und das wir das Gebäude verlassen müssen. Wir haben das Mikro abgestellt und sind raus gegangen. Die Vorlesung ging natürlich ohne uns weiter. Wenn man dann wieder die gleichen dummen Worte von so einem Sicherheitstypen hört, wenn man 5 Minuten draußen stand, dann ist man echt sauer. Naja, mal sehen wo ich eine Mitschrift herbekommen kann. Die anderen Studenten sind ja alle nicht hier in London.

So. Das wollte ich nur mal so zur Uni sagen. Der nächste Eintrag kommt bald. 

18.10.08 22:58


Eine Woche vorbei

Seit gestern bin ich nun eine Woche hier. Ich bleibe mal in diesem Eintrag direkt bei London und werde demnächst noch einen Eintrag schreiben, bei dem ich ein bisschen das Leben hier im Studentenwohnheim beschreibe und auch die vielen Leute, die hier sind. Aber die meisten werden ja sicher an meinen Eindrücken direkt von London interessiert sein.

Also. London ist verdammt hektisch. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind immer massenhaft Leute auf der Straße. Wenn man dann wirklich mal in die Nähe von Sehenswürdigkeiten geht, wird es noch voller. Man könnte echt meinen, dass Berlin eine ruhige Kleinstadt dagegen ist. Hier hat man das Gefühl, dass halb London genau da ist, wo man sich auch gerade aufhält. Aber das ist überhaupt nicht schlimm. Nur halt anders.
Ich werde erstmal meinen Stadtteil hier beschreiben. Das Wohnheim und auch die Uni liegen im Stadtteil South Kensington. Das ist in etwa vergleichbar mit der Friedrichsstraße in Berlin. Wir sind hier super zentral, aber alles ist verdammt teuer. Ich wette, dass man in Deutschland keinen Ort findet, wo die Ferrari- und die Porschedichte so groß ist wie hier. Auf dem 1 km langen Weg zur Uni habe ich einmal 6 Ferraris gezählt. Das ist unglaublich. Für eine 3 Zimmer Wohnung zahlt man hier über 1 Mio Pfund. Da ist so ein Ferrari dann natürlich auch noch drin. Die Häuser sind hier meistens alle im gleichen Stil. Alles Reihenhäuser und um die 3 Stockwerke hoch. Abgesehen davon, dass wir ständig die besten Sportwagen sehen, haben wir keinerlei Kontakt zu den Anwohnern hier. Das ist einfach ne ganz andere Gesellschaft.

 

 

Direkt hinter der Uni ist der Hydepark. Ich hätte nicht gedacht, dass es hier direkt in der City einen so großen Park gibt. Der ist echt riesig und super sauber. Wir haben gestern ein Picknick im Hydepark gemacht. Sehr zu empfehlen!

Heute haben wir das schöne Wetter genutzt und haben bei Sonnenschein ein bisschen Sightseeing gemacht. Das tolle ist, dass wir echt alles zu Fuß machen konnten. Die Bilder werde ich dann demnächst mal hochladen.


 Auf diesem Bild sieht man die Royal Albert Hall. Die ist direkt hinter unserer Uni und das Bild habe ich vom Hydepark aus aufgenommen.

 Morgen geht dann die erste richtige Uniwoche los. Ich hatte zwar schon drei Vorlesungen, aber da die hier immer nur eine Stunde pro Vorlesung haben, fand nicht viel statt in der einen Stunde. Mal sehen, was mich da ab morgen erwartet.

 Ich habe noch eine ganze Menge zu erzählen, aber gerade kein Bock mehr zu schreiben. Ich werde mich in den nächsten Tagen nochmal ransetzen und noch ein bisschen über meine ersten Eindrücke berichten.

Bis dahin: immer schön zuerst nach Rechts gucken, wenn ihr über die Straße geht. Jedenfalls ist das hier angebracht!

12.10.08 22:21


Angekommen

Drei Tage ist es nun her, dass ich Berlin verlassen habe und mich aufgemacht habe Richtung London. Der Abschied war sicherlich nicht leicht, aber mir war natürlich bewusst, was alles vor mir lag und daher überwog eindeutig die Vorfreude auf London.

Mit dem Flug hat alles super geklappt und nach nur 2 Stunden war ich am Samstag um 7:30 Ortszeit auf dem London Gatwick Airport und musste irgendwie in Richtung Innenstadt kommen. Das seltsame war, dass dieser Flughafen bereits so früh total überfüllt war. Die Ankunftshalle war nicht viel größer als ein Busbahnhof und es kamen aber sehr viele Flieger an. Daher war es sehr mühsam jemanden zu finden, der mir sagen konnte, wie ich am preisgünstigsten in die Innenstadt kommen kann. Letztendlich habe ich einen Bus gefunden, der "nur" 10 pounds nam. Also fuhren wir über eine Stunde nach London.

Was war mein erster Eindruck von London? Ich war sehr überrascht, dass nicht nur der Flughafen, sondern auch alle Straßen, bereits früh am Samstag morgen voll waren. Je näher wir in die Innenstadt kamen, desto voller wurde es. Und die Briten fahren wirklich alle auf der falschen Seite.
Ich wurde dann am Fulham Broadway rausgelassen. Der liegt direkt an der Grenze zwischen Chelsea und Fulham. Dann hieß es erstmal laufen. Ich musste mit meinem Gepäck noch ca. ein Kilometer weit zu meinem Studentenwohnheim laufen. Aber der Weg dahin war echt sehenswert. Die Häuser sind hier alle total klischeehaft. Das sind alles Reihenhäuser, die 2-3 Stockwerke hoch sind und um zur Eingangstür zu kommen muss man erstmal 4-5 Stufen nach oben gehen. Ich glaube jeder, der schonmal Bilder aus den Straßen von London gesehen hat, weiß, was ich meine. So jedenfalls sieht auch unser Studentenwohnheim aus.
Da die meisten, die hier wohnen, "echte" Studienbeginner" sind, haben sich die Organisatoren mächtig ins Zeug gelegt um alles möglichst angenehm zu gestalten. Ich wurde gleich von Seniors (das sind Studenten, die bereits das zweite Jahr hier sind) begrüßt und einer hat mir dann auch mein Zimmer gezeigt. Das Zimmer ist größer als ich gedacht habe und ich denke, man kann es hier gut aushalten. Die Küche ich leider etwas klein, aber nichts im Vergleich zum Bad. Das hat kein Fenster, kein Spiegel und auf ca. 2 qm sind die Dusche und das Klo untergebracht. Naja, egal.
Eine Stunde später habe ich dann auch meinen Zimmergenossen kennengelernt. Er kommt aus Hanover und studiert in Aachen Mechanik zusammen mit Luft- und Raumfahrttechnik. Wir haben uns gleich ganz gut verstanden und ich denke, wir kommen ohne Probleme aus.
Am Abend gab es ein Willkommen in einem größeren Raum mit allen Studenten aus der Hall und jede Menge Freibier. Aber da ich seit 3:30 auf den Beinen war, war ich nicht mehr fit genug spät Abends noch zum Campus zu einer Party zu gehen. Mir haben die drei Bier von der Willkommensparty gereicht.

Eigentlich ist ja auch schon der zweite Tag vorbei und ich bin noch dabei London zu erkunden und die Leute aus der Hall näher kennen zu lernen. Die sind immer ganz überrascht, dass ich schon 23 bin, weil sie ja meistens Studienanfänger sind. Ein bisschen Sightseeing konnten wir auch schon machen. 

Insgesamt kann ich nur sagen: In  London sind immer und überall ganz viele Menschen. Die Autos kommen nur langsam in den kleinen Straßen voran und ich habe ein bisschen das Gefühl, dass Berlin fast ein Dorf ist gegenüber London. Das werde ich aber alles in der nächsten Zeit noch rausfinden....

 

6.10.08 19:22





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